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    Santoku Messer

    Das Santoku Messer ist vom Ursprung her eine für japanisch typische Klingenform für ein Küchenmesser des täglichen Bedarfs.
    Der japanische Begriff “ Santoku “ beinhaltet genau 2 Wörter. Nämlich aus San= drei, und Toku= Tugenden, und deutet damit auf seine sehr guten Eigenschaften beim Schneiden von Fleisch, Gemüse und Fleisch hin. Vor allem für die Wokküche bestens geeignet.

    Die Klinge ist aus einem Damazener Stahl oder Damast angefertigt. Der Begriff bezeichnet einen Werkstoff, der aus einer oder gar mehrerer Eisen/ Stahlsorten besteht, der im geätzten oder polierten Zustand eine klar erkennbare Struktur aus mehreren sich abwechselnden Bereichen aus dem hartem und weichem Material zu erkennen lässt.
    Damaszenerstahl verbindet die guten Eigenschaften von weichem sowie von hartem Eisen bzw. Stahl, was soviel heißt, er ist gleichsam schnitthaltig und flexibel.

    Das besondere an den Santoku Messern ist, dass die generell stumpfe Oberkante beim Messer eine Linie mit dem Griff zusammen bildet und die breite Klinge somit unter den Griff hinausgeht und daher ausreichend Platz für die Finger unter dem Griff besteht, was die Verletzungsgefahr minimiert. Wirklich gute Santoku Messer erkennt man daran, das keine Schweißnaht zwischen Griff und Klinge erkennbar ist. Was die Handhabung der Messer auch noch auszeichnet, dass man die Messer als Rechts- und Linkshändler sehr gut bedienen kann. Die am besten verarbeiteten Messer, so hört man immer öfters, kommen aus Solingen.

    Damit das Santoku Messer einem lange erhalten bleibt, sollte man Folgendes beachten: Die Messer nie in die Spülmaschine geben, sondern nur mit lauwarmen Wasser abspülen, und anschließend trocken reiben.
    Das Santoku Messer muss auch regelmäßig mit einem Schleifstein geschliffen werden, damit die Schärfe erhalten bleibt. Für diese Messer muss man aber darauf achten, dass man einen bestimmten Schleifstein oder Block benutzt, da es sonst zur Ausfransung der Klinge kommen kann. Auch die Schleiftechnik ist dabei zu beachten.
    Und keine Knochen mit dem Messer versuchen durch zu schneiden, für diesen Zweck sollte man besser ein Küchenbeil benutzen.
    Aufbewahrung der Messer am besten in einer eignen Schutzhülle oder in einem Messerblock.

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